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Die Gerichte der Bundesrepublik Deutschland
1949 oder 1950 wurde der §15 GVG aufgehoben.
Bis zu diesem Zeitpunkt konnte man diesem entnehmen: "Gerichte sind
staatliche Gerichte". Diese Aufhebung wurde erforderlich, da der
deutsche Staat mangels Organisation handlungsunfähig war und bis heute
ist (2 BvF 1/73).
Dies allerdings steht im Widerspruch zu § 16 GVG und Art. 101 GG,
wonach Ausnahmegerichte unzulässig sind. Da nach dem hier vorliegenden
Kenntnisstand kein Richter eine Zulassung bei der Militärregierung
beantragt hat, es keine staatlichen Gerichte gibt, handelt die
Gerichtsbarkeit der BRD illegal.
Nach Aufhebung des Art. 23 GG wurde der BRD die verliehene Hoheitsgewalt entzogen. Mit dem I. und II.
Bundesbereinigungsgesetz hat man die ZPO, StPO, GVG, OWiG und das
Grundgesetz bis auf Art. 73, 74, 75. Ausgenommen hiervon war auch das
Kontrollratsgesetz Nr. 35. Auch bei der ZPO, StPO, GVG, OWiG wurde
Geltungsbereich aufgehoben, indem man die Einführungsgesetze der
Gesetzeswerke aufgehoben hat, in denen sich die Geltungsbereiche
befanden. Ohne diese Gesetze sind keine Verhandlungen; Anklagen usw.
möglich. Das diese Gesetze gültig sind, wurde vom Justizministerium der
BRD bestätigt.
Da alle Richter persönlich für ihr Handeln
haften, unterschreiben diese keine Urteile, Beschlüsse und Schreiben
mehr und lassen diese von Angestellten welche nicht als Beamte vereidigt
wurden, alles beglaubigen.
Aufgrund der fehlenden Unterschrift der Richter sind alle nicht
unterschribenen Urteile, Beschlüsse usw. als Entwurf anzusehen (u.a. Urteil OLG Brandenburg).
Hierzu eine genaue Ausführung des Schutzbund der Kreditnehmer Hessen:
Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger mit juristischen
Fachbegriffen aus. Die tatsächlich Verantwortlichen, wie Richter,
Staatsanwälte und Rechtspfleger leisteten bisher auf Haftbefehlen,
Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschriften, wurden nur mit
dem Familiennamen genannt und Justizangestellte wurden rechtswidrig
vor-geschoben, um Beglaubigungen vorzunehmen. Sie täuschten damit Rechtswirksamkeit vor! Die Polizei und andere Behörden folgten bisher rechtswidrig diesen rechtswidrigen und nichtigen Verwaltungsakten.
Der
Grund für die fehlenden Unterschriften der tatsächlich Verantwortlichen
ist in der fehlenden Staatshaftung zu suchen. Jeder „Beamte“ haftet
danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB. Es
wundert also nicht, warum z.B. Richter Urteile, die weit reichende
Folgen haben können, nicht unterschreiben. Da diese Vorgehensweise aber
nicht nur im Einzelfall so gehandhabt, sondern grundsätzlich so
gehandelt wird, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet, denn es gibt keine
Verantwortlichen mehr, die zur Haftung herangezogen werden können, wenn
die eigenhändige Unterschrift des Ausstellers/Verantwortlichen fehlt!
Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den §§ 126 BGB (ranghöheres Recht!), 315 I ZPO, 275 II StPO, 12 RPflG, 117 I VwGO und 37 III VwVfG (ius cogens)!
Hierbei ist aber zu beachten, daß es der ZPO, StPO, VwGO, dem VwVfG u.v.a.m. der Angabe des räumlichen Geltungsbereiches ermangelt! Gemäß der einschlägigen Rechtsprechung des BVerfG und BVerwG sind solche Gesetze daher nicht anwendbar und somit nichtig! Mangels Angabe des räumlichen Geltungsbereiches sind viele Gesetze überdies auch wegen Verstoßes gegen das sich aus Art. 80 I 2 GG ergebende Bestimmtheits-gebot Null und Nichtig, darf auch deswegen – nach rechtsstaatlichen Grundsätzen - nicht danach verfahren werden!
Daher, bei Hinweis auf ein Gesetz, grundsätzlich prüfen, ob ein räumlicher Geltungsbereich angegeben ist!
Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige
Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87;
BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003; BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003,
1544). Zwar hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des
Bundes entschieden, daß bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze
auf elektronischem Wege dem gesetzlichen Schriftformerfordernis unter
bestimmten Voraussetzungen auch ohne eigenhändige Unterschrift genüge
getan ist (Beschluß vom 5. April 2000 GmS-OBG 1/98 Buchholz 310 § 81
VwGO Nr. 15); dies gilt aber nur in den Fällen, in denen aus technischen
Gründen die Beifügung einer eigenhändigen Unterschrift unmöglich ist und nicht für die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung möglich und zumutbar ist (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluß vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 a.a.O.)
Der Satz „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und gilt ohne Unterschrift“ ist eine Lüge! Ohne Unterschrift tritt KEINE Rechtskraft oder Gültigkeit ein! Außerdem verstößt er, mangels Angabe einer entsprechenden Rechtsgrundlage, gegen das sich aus Art. 80 I 2 GG und § 37 I VwVfG ergebende Bestimmtheitsgebot!
Dies gilt vor allem auch für gerichtliche Dokumente (Urteile, Beschlüsse, Vollstreckungstitel etc.):
Bei Haftbefehlen, Hausdurchsuchungen oder sonstigen Vollstreckungsmaßnahmen bedarf es daher auch grundsätzlich einer richterlichen Unterschrift! Unterschriften von Rechtspflegern sind hierbei NICHT rechtswirksam, da diese NICHT
über entsprechende richterliche Kompetenzen verfügen! Sie bestätigen
mit ihrer Unterschrift lediglich, daß sie die vorliegende Ausfertigung
angefertigt haben.
Die kommentierte Fassung der Prozeßordnung sagt eindeutig: „Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, daß über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Denn für den Zustellempfänger muß
nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt
haben, das Urteil auch unterschrieben haben. Deshalb genügt insoweit die
Angabe „gez. Unterschrift“ nicht.“ (vgl. RGZ 159, 25, 26,
BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 - VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v.
15.04.1970 - VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 - III ZB 7/72
= VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 - VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)
Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam! Auch Blutentnahmen bei Verkehrskontrollen unterliegen dem Richtervorbehalt (§ 81a II StPO) und dürfen ohne Richterunterschrift NICHT durchgeführt werden!
„Paraphen“ (Handzeichen) sind KEINE rechtsgültigen Unterschriften !
„Eine eigenhändige Unterschrift liegt vor, wenn das Schriftstück mit dem vollen Namen unterzeichnet worden ist. Die Abkürzung des Namens - sogenannte Paraphe - anstelle der Unterschrift genügt nicht.“ (BFH-Beschluß vom 14. Januar 1972 III
R 88/70, BFHE 104, 497, BStBl II 1972, 427; Beschluß des
Bundesgerichtshofs - BGH - vom 13. Juli 1967 I a ZB 1/67, Neue
Juristische Wochenschrift - NJW - 1967, 2310)
„Die Unterzeichnung nur mit einer Paraphe läßt nicht erkennen, daß es sich um eine endgültige Erklärung des Unterzeichners und nicht etwa nur um einen Entwurf handelt. Es
wird zwar nicht die Lesbarkeit der Unter-schrift verlangt. Es muß aber
ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller
Schriftzug sein, der einmalig ist, entsprechende charakteristische
Merkmale aufweist und sich als Unterschrift eines Namens darstellt. Es
müssen mindestens einzelne Buchstaben zu erkennen sein, weil es sonst an
dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehlt.“ (BGH-Beschlüsse vom 21. März 1974
VII
ZB 2/74, Betriebs-Berater - BB - 1974, 717, Höchstrichterliche
Finanzrechtsprechung - HFR - 1974, 354, und vom 27. Oktober 1983 VII ZB
9/83, Versicherungsrecht - VersR - 1984, 142)
„Wird eine
Erklärung mit einem Handzeichen unterschrieben, das nur einen Buchstaben
verdeutlicht, oder mit einer Buchstabenfolge, die erkennbar als bewußte
und gewollte Namensabkürzung erscheint, liegt keine Namensunterschrift im Rechtssinne vor.“ (st. Rspr. vgl. BGH, Beschluß vom 27. September 2005 - VIII ZB 105/04 - NJW 2005, 3775 unter II 2 a und b)
Das Drohen mit mehreren Zwangsmitteln ist rechtswidrig!
§ 13 III Verwaltungsvollstreckungsgesetz (VwVG, ohne räumlichen Geltungsbereich, also rechtsunwirksam!): „Die Androhung muß sich auf ein bestimmtes Zwangsmittel beziehen. Unzulässig ist die gleichzeitige Androhung mehrerer Zwangsmittel und die Androhung, mit der sich die Vollzugsbehörde die Wahl zwischen mehreren Zwangsmitteln vorbehält.“ (Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot Art. 80 I 2 GG und § 37 I VwVfG!)
„Beamte“ haben immer die Pflicht, sich auszuweisen!
Artikel 6 PAG - Ausweispflicht für Polizeibeamte (Dienstausweis):
“Auf Verlangen des von einer Maßnahme Betroffenen hat der Polizeibeamte sich auszuweisen, soweit der Zweck der Maßnahme dadurch nicht beeinträchtigt wird.“
Sichern Sie die Daten der handelnden Personen, damit Sie später gegen Rechtsverletzungen vorgehen können!
Niemand darf wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden!
Nach
Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und
Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK), durch das gewisse Rechte und
Freiheiten gewährleistet werden, die nicht bereits in der Konvention oder
im ersten Zusatzprotokoll in der Fassung des Protokolls Nr. 11
Straßburg, 16.09.1963 enthalten sind, ist die Freiheitsentziehung wegen
zivilrechtlichen Schulden, - und somit auch die Einleitung einer
Beugehaft für die Abgabe einer zivilrechtlichen eidesstattlichen
Versicherung -, eine Menschenrechtsverletzung. Die Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung (EV) ist eine zivilrechtliche Angelegenheit und darf nicht mit der Haft erzwungen werden, da es nicht erlaubt ist, gegen sich selbst eine Erklärung unfreiwillig abzugeben (Unschuldsvermutung Art. 6 II EMRK): Artikel 1 – Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden: „Niemandem
darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der
Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.“ [siehe auch IPbpR Art. 11 (Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte)]
(Land Deutschland: Unterzeichnung 16/9/1963; Ratifizierung 1/6/1968; Inkrafttreten 1/6/1968)
Gesetze, die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren, sind NICHTIG!
Diese
Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit
(BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147) und des Bestimmtheitsgebotes (Art. 80
I 2 GG, § 37 VwVfG) ungültig und nichtig! BVerwGE: „Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich
eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz das
hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen
Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig. ….
Hierbei
hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in
aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis
wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder
Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen.“ (BVerwG a.a.O)
BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963 Zitat: „…. denn eine Norm, die den räumlichen Geltungsbereich ihres Verbotes so ungenügend bestimmt, daß ihr nicht eindeutig entnommen werden kann wo sie gilt, läßt den Rechtsunter-worfenen im Unklaren darüber, was Rechtens sein soll.“
Verordnungen und Gesetze, die gegen höheres Recht verstoßen, sind NICHTIG!
„Ein Gesetz kann nicht durch eine allgemeine Verwaltungsvorschrift außer Kraft gesetzt oder abgeändert werden, ebenso
wie es nicht durch einen Verwaltungsakt durchbrochen und nicht durch
eine Rechtsnorm, die im Vergleich zum Gesetz von niedrigerem Range ist,
verdrängt werden kann.
Diese dem Gesetz kraft Verfassungsrechts innewohnende
Eigenschaft, staatliche Willensäußerungen niedrigeren Ranges,
insbesondere Verwaltungsakte und Allgemeinverfügungen, rechtlich zu
hindern oder zu zerstören, kann sich aber naturgemäß nur auswirken, wo
ein Widerspruch zwischen dem Gesetz und der Willensäußerung niedrigeren
Ranges besteht.“ (vgl. BVerfGE 8, 155 [169 f.]). (- 2 BvR 883/73 und 379, 497, 526/74 - vom 28. Oktober 1975)
„Beamte“ haben die Rechtsgrundlagen zu kennen!
Im Urteil 1 U 1588/01 des Oberlandesgerichts Koblenz heißt es auf Seite 5 unter a): "Für die Beurteilung im Sinne
des § 839 BGB gilt ein objektiv-abstrakter Sorgfaltsmaßstab. Danach
kommt es auf die Kenntnisse und Einsichten an, die für die Führung des
übernommenen Amts im Durchschnitt erforderlich sind, nicht aber auf die
Fähigkeiten, über die der Beamte tatsächlich verfügt. Dabei muß jeder Beamte die zur Führung seines Amtes notwendigen Rechts- und Verwaltungskenntnisse besitzen oder sich diese verschaffen.
Ein besonders strenger Maßstab gilt für Behörden, die wie die
Finanzämter durch den Erlaß von Bescheiden selbst vollstreck-bare Titel
schaffen. Eine objektiv unrichtige Gesetzesauslegung oder
Rechtsanwendung ist schuldhaft, wenn sie gegen den klaren und
eindeutigen Wortlaut der Norm verstößt oder wenn aufgetretene
Zweifelsfragen durch die höchstrichterliche Rechtsprechung, sei es auch
nur in einer einzigen Entscheidung, geklärt sind."
„Beamte“ haben einen entstandenen finanziellen Schaden (Gebühren etc.) persönlich zu ersetzen!
Gemäß den §§ 823 und 839 BGB haftet jeder „Beamte“ persönlich für jede Summe, die er ohne gültige Rechts-grundlage verursacht hat! Diese kann ihm im Zuge des Schadenersatzes persönlich in Rechnung gestellt werden.
JEDER hat ein Widerstandsrecht gegen Willkür gemäß Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz!
Das Widerstandsrecht umfaßt sowohl passiven Widerstand durch Gehorsamsverweigerung als auch aktiven Widerstand
durch Gewalt, steht aber unter absolutem Subsidiaritätsvorbehalt durch
die im gleichen Satz genannte Voraussetzung, daß andere Abhilfe nicht
möglich ist, also von der staatlichen Gewalt kein wirksamer Widerstand
gegen die Beseitigung der Verfassungsordnung mehr zu erwarten ist und
alle von der Rechtsordnung vorge-sehenen Rechtsbehelfe keine Aussicht
auf Erfolg bieten.
Hierzu: ISENSEE, JOSEF, „Das legalisierte Widerstandsrecht“, Verlag Gehlen, Bad Homburg 1968:
"Wenn etwa die zuständigen Organe generell darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung
zu gewährleisten, so verwirken sie den Gehorsamkeitsanspruch gegenüber
ihren Untertanen, und der Widerstandsfall tritt ein."
"Der Rechtsstaat garantiert dem Einzelnen effektiven Rechtsschutz..."
"Die
Friedenspflicht des Bürgers und das Verbot der Selbsthilfe bestehen
aber nur soweit, wie der effektive staatliche Rechtsschutz reicht. Das
Selbsthilferecht des Bürgers lebt deshalb in Grenzfällen auf, in denen
ausnahmsweise keine gerichtliche Hilfe erreichbar und die vorläufige
Hinnahme einer Rechtsverletzung durch Staatsorgane unzumutbar ist."
Die Abkehr von den Gesetzen berechtigt zum mutigen Widerstand gemäß Grundgesetz (GG) in Ermangelung von Rechtssicherheit!
Allerdings
ermangelt es dem Grundgesetz seit dem 23.09.1990 (BGBl. II S. 885 bis
S. 1248 ff. vom 23.09.1990 – In Rechtskraft seit dem : 29.09.199 ff) der
rechtserforderlichen Angabe seins räumlichen Geltungsbereiches! Gemäß der Judikatur des BVerfG (cf. 1 C 74/61 vom 28.11.1963) und BVerwG (cf. 17, 192 = DVBl. 1964, 147) ist das GG daher ungültig und somit rechtsunwirksam!
Eine Staatsanwältin packt aus
Der gelbe Brief - Eine illegale Zustellung
Gebot der Rechtssicherheit
OWiG-Unterschrift
Richterschreiben des Eidesstatt
Ungültige Gesetze
Richterzitate
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